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Müllverbrennung - Alternative zur Deponierung

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Die Müllverbrennung zählt zu den thermischen Verfahren der Abfallbehandlung und erfolgt in speziellen Müllverbrennungsanlagen. Hierzu zählen außerdem die Pyrolyse, die Hydrierung und die Trocknung von Abfällen. Die Müllverbrennung wird heute in der Regel der Deponierung vorangestellt, da unbehandelte Abfälle nach dem Stand der Technik nicht die Voraussetzungen für die Deponierbarkeit erfüllen, da sie zu hohe organische Anteile besitzen und leicht auslaugbar sind.

Mit der vollständigen Umsetzung der Deponieverordnung darf ab 1.1. 2004 - regionale Ausnahmeregelungen gibt es noch bis Ende 2008 - nur noch vorbehandelter, für die Gesundheit und Umwelt weitgehend ungefährlicher Abfall abgelagert werden. 
 

Die Kärntner Restmüllverwertungs GmbH

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Die Kärntner Restmüllverwertungs GmbH (KRV) ist Betreiber der Thermischen Behandlungsanlage in Arnoldstein, Kärnten. Aufgabe ist die Verwertung von 80.000 Tonnen Kärntner Restmüll pro Jahr – gesichert auf mindestens 20 Jahre.

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 Robuste, sichere Technik, hoher Umweltstandard und hohe Energienutzung sind dafür die Vorraussetzung. Die Anlage: Die Thermische Behandlungsanlage Arnoldstein zählt zu den modernsten Müllverbrennungsanlagen der Welt. Sie ist im Industriegelände Arnoldstein/Gailitz angesiedelt. Die Anlage verarbeitet pro Stunde knapp 11 Tonnen Müll, mit einer Temperatur von 1.200 Grad. Sie hat eine thermische Leistung von knapp 30 MW. Davon können 5 MW für die Stromerzeugung genutzt werden, bis zu 13 MW als Prozessdampf für die Industrie und bis zu 9 MW für die Fernwärmeversorgung von Arnoldstein.

Link: http://www.krv.co.at

 

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